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Melissenblätter Hilft bei materiellen Wünschen unterstützt und fördert den positiven Geldfluss, stärkt die Abwehrkräfte und hilft bei schlechter Stimmung.
Mistelkraut (Herba Visci albi) Eine alte, mystische Pflanze, die bannend gegen negative Kräfte wirken kann und gute Energien anzieht. Sie war schon unseren Vorfahren bekannt als magische Pflanze und wurde bei vielen Zeremonien verwendet. Moschuskörner Die süßlich-basamisch duftenden Körner des Abelmoschus-Strauches, eine Hibiskusart, sind ein guter pflanzlicher Ersatz für den echten Moschus, der aus den Drüsen des Moschushirsches gewonnen wurde und der dadurch inzwischen vom Aussterben bedroht ist. Der balsamische Duft des Abelmoschus wirkt sinnlich und anregend. Moschuskörner verstärken die sexuelle Energie, lösen Hemmungen in diesem Bereich auf und verbessern die Sinnlichkeit. Bis ins Mittelalter spielte die Rose in der Medizin eine wichtige Rolle. Sie wurde bei Verdauungsstörungen, Kopfschmerzen, Leberstauung, schlechter Durchblutung, Fieber, Pest, Hautleiden und bei einigen anderen Krankheiten eingesetzt. Die mit der Rose verknüpfte Symbolik ist vielleicht die reichste und komplexeste die mit irgendeiner Pflanze verbunden wird. Traditionell assoziiert man sie mit Venus, der Göttin der Liebe und Schönheit. Rosenräucherungen wirken antidepressiv und aphrodisisch. Sie stellt eine warme, weiche Atmosphäre her, in der Milde, Güte und Verständnis gedeihen können. Rose steht für Herzensliebe, liebevolle Zuneigung und vermittelt inneren Frieden. Sie hilft beim loslassen schmerzhafter Erinnerungen und wirkt beruhigend, entspannend und gegen Nervosität. Mit Rosenblütenblättern kann Schwarztee aromatisiert werden. Rosen werden bei uns angebaut. Ursprünglich stammen sie aus China. Sie lieben gemäßigte Zonen.
Da die Rose beim räuchern fast ihren ganzen zart-blumigen Duft verliert, ist es ratsam, sie mit Jasmin, Orange, Lavendel, Salbei, Sage, Sandelholz, Guajak, Patchouli, Benzoe, Kamille, Perubalsam, Nelke, Rittersporn u.a. zu mischen.Teufelsdreck hat einen starken Knoblauchgeruch. Er wird zum Vertreiben von bösen Geistern und Dämonen verwendet. Teufelsdreck oder auch Stinkasant ist eine ausdauernde Staude und wird in Afghanistan und Ost-Iran 2,5 Meter hoch. Im Sommer zeigen sich blasse, gelbgrüne Blütenköpfe; die Blätter sind gefiedert, die Wurzeln lang und fleischig. Schneidet man die Stengel und Wurzeln ab, wenn die Pflanze im Frühsommer reif wird, so zeigt sich ein dicker harziger Saft, der an der Luft hart wird. Er wird in Klumpen verkauft oder zu Mehl zermahlen. Das getrocknete Gummiharz ist ein starkes Gewürz das nur in kleinen Dosen verwendet werden darf.
Teufelsdreck entspannt Körper, Geist und Seele. Er gilt als starkes Nervenmittel, schützt uns vor krank machenden Gedanken und Einflüssen und hilft bei Erregtheit, Schock, Angst und Panik.
Verräuchert wird Teufelsdreck um Geister zu bannen und die Atmosphäre zu reinigen.
Teufelsdreck mischt sich gut mit Kalmus, Baldrian, Weihrauch ... Bei den Hebräern galt Ysop als das heilige Kraut. In der griechischen Antike war es sehr geschätzt und wurde als Husten- und Magenmittel eingesetzt. Volksmedizinisch wurde es bei Lungenleiden, Asthma, Gelbsucht, Würmern, Rheuma und Gebärmutterleiden verwendet. Ysop galt als reinigend, klärend und erfrischend. Es wird in Räucherungen zum klären unserer Gefühle und Motive zusammen mit Zypresse, Weihrauch und Zeder verbrannt. Es soll auch beim reinigen und segnen von Räumen, Gegenständen und Gärten wie auch bei Anrufungszeremonien sehr wirksam sein. Ysop bricht das Eis, wenn die Seele vor Kälte erstarrt ist und wirkt konzentrationsfördernd. Ysop eignet sich um Schwierigkeiten und wirre Gedanken zu ordnen, Ysop braucht einen sonnigen Platz mit lockerem, leicht kalkigem Boden. Er stammt aus Südosteuropa und Vorderasien, ist heute aber weit verbreitet.
Ysop mischt sich zum räuchern gut mit Lavendel, Rosmarin, Myrte, Lorbeer, Salbei u.a. Alant ist eine der ältesten Heilpflanzen Europas. Eingeführt wurde er wahrscheinlich aus Zentralasien. Als Räucherkraut findet Alant (Inula helenium) Verwendung bei Räuchermischungen zur Sonnenwendzeit. Die Wurzel soll bei der Verräucherung die Kraft der Sonne freisetzen. Alant hat dabei eine stimmungsaufhellende Komponente, die bei Traurigkeit und Depressionen helfen soll.
Der Absud dieser Wurzel der Inula wurde viel gegen Exzeme und Enzündungen eingesetzt, da sie antibakterielle und pilztötende Eigenschaften besitzt. In der Volksheilkunde barg diese Wurzel ein noch weit größer gefächertes Heilungspotential, wird heute aber nicht mehr empfohlen, da die Einnahme allergisierend sein könnte.
Magisches: Alant ist der Sage nach den Tränen der Helena entsprungen. Er kann ''angehexte'' Leiden kurieren, z.B. Hexenschuß und Besessenheit. Dazu soll man den Alant an einem Donnerstag unter Gebeten aufsuchen und mit einem Messer in die Pflanze stechen. Das Messer muß stecken bleiben, man entfernt sich wieder unter Gebeten und gräbt die Wurzel am nächsten Tag behutsam aus. Anschließend legt man die Pflanze unter einen Altar (immer mitsamt dem Messer), wäscht sie mit Milch und übergießt sie mit Weihwasser. Erst dann darf man sie genießen.
Ein Kräuterwasser (Wurzel in Wasser gekocht) oder alkoholischer Auszug (Tinktur) hilft bei Hautunreinheiten und Ekzemen. Der Absud der Wurzel ersetzt ein Gesichtswasser bei Akne und unreiner Haut.
Die getrocknete Wurzel kann wie Weihrauch über Glut verbrannt werden und parfümiert so das Zimmer. Palo Santo (Heiliges Holz)
Palo Santo (Heiliges Holz)
Dem Palo Santo werden große Heilkräfte und das Vertreiben böser Geister bzw. negativer Energien aller Art nachgesagt. Sein Herkunftsland ist Peru und seine Verwendung unter der indianischen Bevölkerung geht auf eine Jahrtausende alte Tradition zurück. Es heißt, die bösen Geister scheuen diesen charakteristischen Duft des Harzes, das im Holz enthalten ist, wogegen gute Geister von ihm angezogen werden.
Anwendung: In Peru wird Palo Santo zur Unterstützung der Heilung von Krankheiten und zur Reinigung der Luft verwendet. Hierzu werden Späne des Holzes entzündet, die Flamme wird ausgewedelt (nicht ausgeblasen, das vertreibt die guten Geister!) und mit dem glühenden Span die Wohnstätte ausgeräuchert. Das Holz kann mehrfach entzündet werden und wird nach Gebrauch in eine feuerfeste Schale gelegt, wo es vollständig verglimmt und seinen aromatischen Duft verströmt. Und vieles, vieles mehr! Besuchen Sie uns im Gewerbegebiet Stockheim!
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